Probleme der Kommunalen Wasserversorgung

Die Belastung unserer kommunalen Wasserversorgung mit Chemikalien und Bakterien ist wenigen Menschen deutlich bewusst. Es ist schon lange nicht mehr sicher, Leitungswasser zu trinken, das unrein und ungefiltert ist, denn es enthält zum Teil gefährliche Substanzen, die unsere Gesundheit und unser Immunsystem angreifen können.

(Lesen Sie hierzu den Auszug aus dem Fernsehbeitrag "Trinkwasser in öffentlichen Gebäuden" - [plusmnus, SR, Dienstag, 28. August 2007).

Seit ca. 100 Jahren fügt unsere kommunale Wasserversorgung dem Wasser Chlor, Ammoniak, Fluorid und andere Schadstoffe hinzu, um das Wasser zu desinfizieren und zu “reinigen”. Auf lange Sicht kann jedoch das Kochen, Duschen oder Baden mit ungefiltertem Wasser ernsthafte Gesundheitsrisiken mit sich bringen.

Einer US-Studie zufolge ist das Krebsrisiko bei Menschen, die chloriertes Wasser trinken, um 93% höher als bei Menschen, die von Chlor befreites Wasser trinken. Es ist daher ratsam, Trinkwasser aufzubereiten oder zu filtern, besonders für Menschen mit geschwächten Immunsystemen.

Eines der Hauptprobleme unserer Zivilisationsgesellschaft in Deutschland ist, dass wir mehr gefährliche Mikroorganismen und Umweltgifte produzieren als wir entfernen können. Zu gleicher Zeit gibt es immer mehr Menschen mit anfälligen Immunsystemen, die empfindlich auf Wasserschadstoffe reagieren.

Es ist daher nicht von der Hand zu weisen, wie wichtig das effektive Filtern von Wasser aus der kommunalen Wasserversorgung ist.


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